Rosa Lachenmeier lebt und arbeitet als freischaffende Künstlerin in Birsfelden/Basel.

Ihre Schwerpunkte bilden Malerei, Collage, Fotografie und deren Kombinationen.

Möchten Sie gerne Ausstellungsinfos erhalten, genügt eine kurze Mitteilung:

rosa@lachenmeier.net


Zusammenarbeit mit der Galerie Mäder in Basel und AdK Actuele Kunst in Amsterdam.

www.galeriemaeder.ch

www.adkactuelekunst.nl
ARCHITEKTURBEZOGENE MALEREI
Die Kombination der Einzelbilder erfolgt in gegeneinander verschobenen Rechtecken, die sich in kubischen Formationen über die Wand des Ausstellungsraumes erstrecken, auch um Raumecken und -kanten herum. Dabei sind verschiedene Anordnungen denkbar, die ein harmonisches Gesamtbild ergeben, doch sind die Kombinationen keineswegs unendlich oder beliebig – nur wenige Varianten bilden ein schlüssiges Ganzes.
Susanne Buckesfeld, Textauszug aus dem Katalog Anarchie und System
>>ARCHITEKTURBEZOGENE MALEREI
KOMBINATION FOTOGRAFIE – MALEREI
Man sollte also auch im Werk von Rosa Lachenmeier nicht lange rätseln, welchen Part die Fotografie übernimmt und welche Zuständigkeit der Malerei geblieben ist. Die mediale Vielsprachigkeit gehört zu den Basics der zeitgenössischen Kunst. Der polyglotte Gebrauch der visuellen Mittel, das Switchen vom Zeichenstift zum Auslöser, von der Leinwand zum Photoshop, vom Stativ zur Staffelei ist längst selbstverständliche Praxis. So entstehen heute Bilder.
Hans-Joachim Müller, Textauszug aus dem Katalog Stadt – Licht
DREIDIMENSIONALE ARBEITEN – SKULPTURALES OBJEKT
Zum ersten Mal arbeitete die Malerin Rosa Lachenmeier skulptural auf einen vorgegebenen Raum bezogen. Mit Kunststoffrohren gestaltete sie ein räumliches Objekt, wobei als Idee das Verhalten eines Schwarmes, bekannt bei Vögeln, Fischen und grossen Tierherden zu Grunde lag.(...)
Die im Luftraum des obersten Geschosses des Zeughauses schwebende Formation bewegt sich scheinbar und ist durch die Transparenz der Einzelteile nicht genau lesbar. Das verwendete Material, lichtdurchlässiges Kunststoffrohr bricht das Gegenlicht und erscheint aus jeder Blickrichtung anders. Das rote Gewebeband und die Kabelbinder verwirren noch zusätzlich. Das Gebilde evoziert vielerei Assoziationen im Bereich des Ausschwärmens und berührt Vorstellungen wie Wolken- gebilde, Herdenverhalten, Massendynamik.
Franz Mäder, Textauszug aus dem Infoblatt Schwarm
Kunst ist schön, macht aber viel Arbeit (Karl Valentin)
Aufbau im Ausstellungsraum der BBK im Stapelhaus, Köln